Wer in der Schweiz lebt oder hier Urlaub plant, kennt die Frage: Ist morgen eigentlich Feiertag – und wenn ja, in welchem Kanton? Die Antwort ist 2026 denkbar kantonsabhängig: Nur der 1. August gilt landesweit, alle weiteren Feiertage bestimmen die Kantone selbst – mit Folgen für Arbeitnehmer, Geschäfte und Reisende.
Bundesweit geregelte Feiertage: 1 (1. August) ·
Zusätzliche kantonale Feiertage: bis zu 8 pro Kanton ·
1. August 2026: Samstag ·
25. Dezember 2026: Freitag ·
Geltungsbereich: kantonal geregelt
Kurzüberblick
- Nur der 1. August ist bundesweiter Feiertag (ch.ch (offizielles Schweizer Portal))
- Kantone können bis zu 8 zusätzliche Feiertage festlegen (Eidgenössisches Personalamt)
- Weihnachten fällt 2026 auf Freitag (PublicHolidays.ch)
- Welche Kantone den Stephanstag als Feiertag führen
- Ob Geschäfte am 1. August in einer bestimmten Stadt öffnen dürfen
- Wie viele Arbeitstage der einzelne Kanton genau zählt
- Ob der 1. Mai 2026 in einem bestimmten Kanton ganztägig oder nur halbtags gilt
- 1. August 2026 fällt auf Samstag – kein zusätzlicher freier Tag für viele Arbeitnehmer (Zürich Tourismus)
- 25. Dezember 2026 fällt auf Freitag – Brückentag am 24. Dezember möglich (PublicHolidays.ch)
- Kantone veröffentlichen Kalender meist bis Jahresende 2025
- Urlaubsplanung für 2026 jetzt mit kantonalen Listen beginnen
Vier Fakten zeigen das Grundmuster der Feiertagslandschaft 2026:
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Bundesfeiertag | 1. August 2026 (Samstag) |
| Nationale gesetzliche Feiertage | 1 |
| Zusätzliche kantonale Feiertage | bis zu 8 pro Kanton |
| Weihnachtstag | 25. Dezember 2026 (Freitag) |
| Neujahr | 1. Januar 2026 (Donnerstag) |
| Auffahrt | 14. Mai 2026 (Donnerstag) |
| Karfreitag | 3. April 2026 (Freitag) |
| Pfingstmontag | 25. Mai 2026 (Montag) |
Das Muster ist klar: Die nationale Einheitlichkeit endet beim Bundesfeiertag. Alles Weitere ist kantonale Verhandlungssache – und genau dieser Föderalismus macht die Planung 2026 so kantonsabhängig.
Wie viele Arbeitstage hat ein Jahr in der Schweiz 2026?
Die einfache Wahrheit: Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Die Anzahl der Arbeitstage hängt vom Arbeits- oder Wohnkanton ab, weil jeder Kanton eigene gesetzliche Feiertage festlegt. Wer 2026 seine Urlaubstage optimieren will, muss zuerst den kantonalen Kalender checken.
Kantonale Feiertage und Arbeitstage
- Der 1. August ist der einzige gesamtschweizerische gesetzliche Feiertag (ch.ch, offizielles Schweizer Portal)
- Die Kantone können bis zu acht zusätzliche Feiertage festlegen (Eidgenössisches Personalamt)
- Die Anzahl der Arbeitstage hängt vom Arbeits- oder Wohnkanton ab
Ein Beispiel: Im Kanton Solothurn gilt der 1. Mai 2026 erst ab 12 Uhr als kantonaler Feiertag (Kanton Solothurn). Das bedeutet für Arbeitnehmer: Der Vormittag zählt als regulärer Arbeitstag, der Nachmittag ist frei. Wer das nicht weiß, plant falsch.
Wochenendfeiertage im Jahr 2026
Ein entscheidender Faktor für die Arbeitstage-Zählung: Feiertage, die auf ein Wochenende fallen, gehen für Arbeitnehmer verloren. 2026 trifft das auf den Bundesfeiertag zu – der 1. August ist ein Samstag (Zürich Tourismus). Weihnachten fällt dagegen auf Freitag, den 25. Dezember – ein voller Feiertag, der Brückentag am 24. Dezember ermöglicht (PublicHolidays.ch).
Schritt für Schritt: Arbeitstage im eigenen Kanton ermitteln
- Den offiziellen Feiertagskalender des Wohn- oder Arbeitskantons herunterladen (z. B. Kanton Schwyz).
- Alle gesetzlichen Feiertage für 2026 notieren und prüfen, ob sie auf Werktage fallen.
- Wochenendfeiertage aus der Arbeitstagszählung streichen.
- Monatsweise die tatsächlichen Arbeitstage addieren.
- Bei Unsicherheit direkt beim kantonalen Amt für Wirtschaft und Arbeit nachfragen.
Der Föderalismus macht die Feiertagsplanung 2026 zur kantonalen Fleißarbeit. Wer den Kalender seines Kantons nicht kennt, verschenkt Urlaubstage oder plant in eine Feiertagswoche hinein.
Die eigentliche Arbeitsgrundlage für 2026 ist also der kantonale Kalender – nicht die nationale Feiertagsliste.
Was ist der größte Feiertag in der Schweiz?
Der Schweizer Bundesfeiertag am 1. August ist der einzige nationale gesetzliche Feiertag und damit der bedeutendste. Er fällt 2026 auf einen Samstag (PublicHolidays.ch). Alle weiteren Feiertage werden auf kantonaler Ebene bestimmt – das gilt sogar für Karfreitag, der in den meisten, aber nicht in allen Kantonen gesetzlich ist.
Der Bundesfeiertag am 1. August
- Der Schweizer Bundesfeiertag am 1. August ist der einzige nationale gesetzliche Feiertag (ch.ch, offizielles Schweizer Portal)
- Der 1. August 2026 fällt auf einen Samstag (Zürich Tourismus)
- Alle weiteren Feiertage werden auf kantonaler Ebene bestimmt (Eidgenössisches Personalamt)
Nationale Bedeutung des 1. August
Der 1. August erinnert an die Gründung der Eidgenossenschaft im Jahr 1291. Anders als in Deutschland oder Frankreich ist er der einzige Tag, an dem in der ganzen Schweiz arbeitsfrei ist. Das Portal des Bundes ch.ch (offizielles Schweizer Portal) bezeichnet ihn als den einzigen nationalen öffentlichen Feiertag – die Kantone können bis zu acht zusätzliche Feiertage festlegen.
Für ausländische Reisende, die an einheitliche Feiertage gewöhnt sind, ist die schweizerische Regelung eine Überraschung: Wer an einem 1. August in Zürich einkaufen will und ein Geschäft geschlossen vorfindet, darf das nicht aufs ganze Land verallgemeinern – die Kantone entscheiden selbst.
Der 1. August bleibt juristisch der einzige gemeinsame Nenner – praktisch ist er 2026 durch den Samstag für viele Arbeitnehmer verloren.
Sind Geschäfte am Schweizer Nationalfeiertag geschlossen?
Die Antwort hängt vom Kanton ab. Der 1. August ist ein arbeitsfreier Bundesfeiertag; die Öffnungsregeln entsprechen oft der Sonntagsregelung. Aber: Kantone und Gemeinden können Ausnahmen selbst festlegen – gerade in Tourismusorten.
Ladenöffnung nach kantonalem Recht
- Die Ladenöffnungszeiten richten sich nach kantonalen Gesetzen (Kanton Solothurn)
- Der 1. August ist ein arbeitsfreier Bundesfeiertag; die Öffnungsregeln entsprechen oft der Sonntagsregelung (Zürich Tourismus)
- Kantone und Gemeinden können Ausnahmen selbst festlegen
Ein praktisches Beispiel: In der Stadt Zürich sind die meisten Geschäfte am 1. August geschlossen – ähnlich wie an einem Sonntag. In Bergtourismusorten wie Zermatt oder St. Moritz können Ausnahmegenehmigungen gelten. Wer sichergehen will, ruft vorher beim örtlichen Gewerbeamt an.
Ausnahmen für Tourismusorte
Tourismusgemeinden haben oft Sonderregelungen, um Gästen auch an Feiertagen Einkaufsmöglichkeiten zu bieten. Diese Ausnahmen sind kommunal geregelt und können von Jahr zu Jahr variieren.
Die Regel, nicht die Ausnahme, lautet also: vorher fragen. Der Feiertag ist national, die Ladenöffnung lokal.
Wann war der letzte Feiertag im Jahr 2026?
Der letzte gesetzliche Feiertag des Jahres 2026 ist Weihnachten am Freitag, den 25. Dezember. Der Stephanstag am 26. Dezember ist nur in einzelnen Kantonen ein gesetzlicher Feiertag. Der 1. August 2026 liegt als Samstag logischerweise vor den Weihnachtsfeiertagen.
Weihnachten am 25. Dezember 2026
- Der 25. Dezember 2026 ist in vielen Kantonen ein gesetzlicher Feiertag (PublicHolidays.ch)
- Fällt auf Freitag – ermöglicht langes Wochenende mit Brückentag am 24. Dezember
- Gilt als der letzte landesweit relevante Feiertag des Jahres
Stephanstag am 26. Dezember 2026
- Der 26. Dezember 2026 ist nur in einzelnen Kantonen ein gesetzlicher Feiertag (PublicHolidays.ch)
- Betroffen sind überwiegend katholisch geprägte Kantone
- Arbeitnehmer in anderen Kantonen haben regulären Arbeitstag
Die Weihnachtsfeiertage 2026 sind für die Urlaubsplanung besonders wertvoll: Der 25. Dezember fällt auf Freitag, der 26. Dezember ist in manchen Kantonen ein verlängertes Wochenende. Arbeitnehmer, die in einem Kanton mit Stephanstag arbeiten, können mit nur zwei Urlaubstagen (24. und 27. Dezember) fünf freie Tage erzielen.
Der Stephanstag am 26. Dezember 2026 ist kein bundesweiter Feiertag. Wer in einem Kanton ohne Stephanstag arbeitet, aber in einem Kanton mit Stephanstag wohnt, muss beim Arbeitgeber klären, ob der Tag frei ist – die Regelung ist nicht einheitlich.
Für die Urlaubsplanung bedeutet das: Weihnachten ist 2026 der letzte Hebel, der noch Brückentage möglich macht.
Welches Land hat die höchste Anzahl öffentlicher Feiertage pro Jahr?
Internationale Vergleiche hängen stark davon ab, ob nur nationale oder auch regionale Feiertage gezählt werden. Im direkten Vergleich der vier Länder führt Frankreich mit elf nationalen Feiertagen, die Schweiz bildet mit einem das Schlusslicht.
Vergleich mit anderen Ländern
Vier Länder, eine wichtige Unterscheidung zwischen nationalen und regionalen Feiertagen:
| Land | Nationale Feiertage | Regionale Feiertage möglich |
|---|---|---|
| Schweiz | 1 | bis zu 8 pro Kanton |
| Deutschland | 0 (bundesweit) | bis zu 12 pro Land |
| Österreich | 0 (bundesweit) | bis zu 14 pro Land |
| Frankreich | 11 | einige regionale (Elsass, Moselle) |
Abgrenzung zwischen nationalen und regionalen Feiertagen
In der Schweiz gilt: 1 nationaler Feiertag und bis zu 8 zusätzliche kantonale Feiertage (Eidgenössisches Personalamt). Ranglisten werden jährlich aktualisiert und sind nicht immer direkt vergleichbar. Entscheidend ist: Arbeitnehmer im Kanton Tessin haben mit Feiertagen wie Heilige Drei Könige, Josefstag und Fronleichnam mehr gesetzliche freie Tage als Arbeitnehmer im Kanton Zürich.
Für den Vergleich zählt also nicht die nationale Liste, sondern die Summe aus nationalen und regionalen Feiertagen.
Zeitleiste: Feiertage Schweiz 2026
- – Neujahr; in vielen Kantonen arbeitsfrei (Eidgenössisches Personalamt)
- – Berchtoldstag; unter anderem in Bern, Luzern, Freiburg, Waadt, Genf und Jura (PublicHolidays.ch)
- – Heilige Drei Könige; in Schwyz, Tessin und Uri (Kanton Schwyz)
- – Josefstag; in Nidwalden, Schwyz, Tessin, Uri und Wallis (PublicHolidays.ch)
- – Karfreitag; in den meisten Kantonen, nicht im Tessin und Wallis (PublicHolidays.ch)
- – Ostermontag; Ausnahmen: Neuenburg, Solothurn, Wallis, Zug (PublicHolidays.ch)
- – Sechseläuten in Zürich (Nachmittag frei) (Zürich Tourismus)
- – Tag der Arbeit; in bestimmten Kantonen (Arbeitstage-Schweiz.ch)
- – Auffahrt; schweizweit gesetzlicher Feiertag (PublicHolidays.ch)
- – Pfingstmontag; Ausnahmen: Neuenburg, Solothurn, Wallis, Zug (PublicHolidays.ch)
- – Fronleichnam; in katholisch geprägten Kantonen (PublicHolidays.ch)
- – Unabhängigkeitstag Jura (PublicHolidays.ch)
- – Bundesfeiertag (Samstag) (Zürich Tourismus)
- – Mariä Himmelfahrt; in katholisch geprägten Kantonen (PublicHolidays.ch)
- – Knabenschiessen in Zürich (Nachmittag frei) (Zürich Tourismus)
- – Weihnachten (Freitag) (PublicHolidays.ch)
- – Stephanstag; nur in einzelnen Kantonen (PublicHolidays.ch)
Die Zeitleiste zeigt: Die Feiertage verteilen sich übers ganze Jahr, aber die Dichte ist im Frühjahr (März bis Juni) am höchsten. Für die Urlaubsplanung heißt das: Wer 2026 möglichst viele Brückentage nutzen will, schaut auf die Monate April, Mai und Juni – dort liegen die meisten beweglichen Feiertage.
Bestätigte Fakten und was unklar bleibt
Bestätigte Fakten
- Der Bundesfeiertag ist der 1. August 2026, fällt auf einen Samstag (ch.ch, offizielles Schweizer Portal)
- Der Schweizer Bundesfeiertag ist der einzige nationale gesetzliche Feiertag (Eidgenössisches Personalamt)
- Kantone können bis zu acht zusätzliche Feiertage vorsehen (Eidgenössisches Personalamt)
- Weihnachten fällt 2026 auf Freitag, den 25. Dezember (PublicHolidays.ch)
- Auffahrt ist am 14. Mai 2026 und schweizweit gesetzlich (PublicHolidays.ch)
Was unklar ist
- Welche Kantone den 26. Dezember 2026 als Feiertag führen
- Ob Geschäfte am 1. August 2026 in einer bestimmten Stadt öffnen dürfen
- Wie viele Arbeitstage der einzelne Kanton 2026 genau zählt
- Ob der 1. Mai 2026 in einem bestimmten Kanton ganztägig oder nur halbtags gilt
- Ob der 2. Januar 2026 in allen Kantonen mit Berchtoldstag auch tatsächlich arbeitsfrei ist
Die Grenze zwischen Gesichertem und Ungewissem ist damit klar markiert – und genau diese Grenze sollten Arbeitnehmer für ihre Planung selbst ziehen.
Stimmen zur Feiertagsregelung
„Der 1. August ist der einzige nationale öffentliche Feiertag; die Kantone können bis zu acht zusätzliche Feiertage festlegen.“
„Die Jahresauswahl und Kantonwahl für Feiertage 2026, 2027 und 2028 zeigt, wie unterschiedlich die Kalender selbst benachbarter Kantone sein können.“
PublicHolidays.ch (Feiertags-Aggregator)
„In St. Gallen sind kantonale Feiertage wie Allerheiligen am 1. November und Weihnachten am 25. Dezember gesetzlich verankert – andere Kantone verzichten ganz auf diese Tage.“
Die Zitate zeigen: Selbst offizielle Stellen betonen denselben Kern – der Bundesfeiertag ist die einzige gemeinsame Konstante.
Was die Feiertagsvielfalt für 2026 bedeutet
Die Schweiz hat 2026 keinen einheitlichen Feiertagskalender – und das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Der Föderalismus ist politisch gewollt und kulturell tief verwurzelt. Wer in der Schweiz arbeitet, einkauft oder Urlaub macht, muss die kantonale Logik verstehen: Der Wohnort bestimmt die freien Tage, der Arbeitsort die Arbeitstage, und beides kann auseinanderfallen. Für Arbeitnehmer im Kanton Tessin oder Schwyz ist die Planung 2026 klarer, weil die katholischen Feiertage das Jahr strukturieren – für Arbeitnehmer in Zürich oder Genf ist die Wahl des richtigen Brückentags die entscheidende Stellschraube.
Häufig gestellte Fragen
Ist die Schweiz heute feiertags?
Das hängt vom aktuellen Datum und vom Kanton ab. Die einzige verlässliche Quelle ist der offizielle Feiertagskalender des Kantons, in dem Sie sich befinden. Der 1. August ist der einzige bundesweit gültige Feiertag.
Wer legt die Feiertage in der Schweiz fest?
Der Bundesfeiertag am 1. August wird vom Bund festgelegt. Alle weiteren Feiertage bestimmen die Kantone eigenständig. Das führt zu den regionalen Unterschieden.
Was zählt als gesetzlicher Feiertag in der Schweiz?
Ein gesetzlicher Feiertag ist ein Tag, an dem die Arbeit grundsätzlich ruht. Die genauen Regelungen (arbeitsfrei, halbtags frei, Zuschläge bei Arbeit) sind kantonal geregelt. Quelle: Eidgenössisches Personalamt.
Wo finde ich den verbindlichen Feiertagskalender 2026 für meinen Kanton?
Die offiziellen Kalender veröffentlichen die Kantonsverwaltungen auf ihren Websites. Beispiele sind der Kanton Schwyz und der Kanton Solothurn.
Was bedeutet der 1. August 2026 als Samstag für Arbeitnehmer?
Da der 1. August auf einen Samstag fällt, haben Arbeitnehmer keinen zusätzlichen freien Werktag. Der Feiertag geht praktisch verloren. Das gilt für alle Kantone gleichermaßen, da es ein bundesweiter Feiertag ist.
Gibt es in der Schweiz eine 4-Tage-Woche?
Nein, die 4-Tage-Woche ist nicht gesetzlich geregelt. Einzelne Unternehmen bieten sie als Modell an, aber sie ist kein Standard. Die gesetzliche Arbeitszeit beträgt in der Regel 5 Tage pro Woche.
Wer 2026 keine Urlaubstage verschenken will, muss den Kalender des eigenen Kantons lesen – nicht den der Nachbarkantone.
