Vollmond 2025: Alle Termine und der nächste Vollmond

Manchmal fühlt sich der Dezember an wie ein einziges Lichtermeer – und in diesem Jahr kommt ein besonderer Höhepunkt dazu: Am 5. Dezember 2025 um 00:14 Uhr MEZ erreicht der Mond seine volle Phase (timeanddate.de (Mondphasen-Kalender)). Es ist der letzte und zugleich der nächste Vollmond des Jahres – hier gibt es alle zwölf Termine 2025, die wichtigsten Fakten und Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Schlaf, Rituale und Mondphasen.

Nächster Vollmond 2025: 5. Dezember 2025, 00:14 Uhr MEZ ·
Letzter Vollmond 2025: 5. Dezember 2025 ·
Anzahl Vollmonde 2025: 12 ·
Durchschnittlicher Abstand: 29,5 Tage

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
  • Ob der Vollmond den Schlaf messbar stört, ist wissenschaftlich nicht abschließend geklärt.
  • Eine bessere Entgiftung bei Vollmond ist nicht belegt.
3Zeitleisten-Signal
  • 5. Dezember 2025, 00:14 Uhr MEZ: Der Kalte Mond schließt das Mondjahr ab (Starwalk.space).
4Wie es weitergeht
  • Nach dem 5. Dezember folgt der erste Vollmond 2026 – rechnerisch rund 29,5 Tage später.
  • Wer den Kalten Mond sehen will, hält die Nacht vom 4. auf den 5. Dezember frei.

Sechs Zahlen, eine Kernbotschaft: Der nächste Vollmond ist zugleich der letzte des Jahres. Die Tabelle fasst die wichtigsten Daten aus den Kalendern von timeanddate.de, Sterngucker.de und der HNA zusammen.

Kenngröße Wert Quelle
Nächster Vollmond 5. Dezember 2025 timeanddate.de
Letzter Vollmond 2025 5. Dezember 2025 HNA
Anzahl Vollmonde 2025 12 Sterngucker.de
Durchschnittlicher Abstand 29,5 Tage RND
Name des Dezember-Vollmonds Kalter Mond Starwalk.space
Erster Vollmond 2025 13. Januar 2025 Sterngucker.de

Wann sind die Vollmonde 2025?

Gute Nachricht für alle, die ihren Kalender früh planen: Die zwölf Vollmonde des Jahres 2025 sind gleichmäßig verteilt – einer pro Monat, ohne Doppeltermine und ohne lange Lücken.

Vollmondtermine 2025 im Überblick

  • 13. Januar 2025, 23:26 Uhr – erster Vollmond des Jahres
  • 12. Februar 2025, 14:53 Uhr
  • 14. März 2025, 07:54 Uhr
  • 13. April 2025, 02:22 Uhr
  • 12. Mai 2025, 18:56 Uhr
  • 11. Juni 2025, 09:43 Uhr
  • 10. Juli 2025, 22:36 Uhr
  • 9. August 2025, 09:55 Uhr
  • 7. September 2025, 20:08 Uhr
  • 7. Oktober 2025, 05:48 Uhr
  • 5. November 2025, 14:19 Uhr – als Supermond bezeichnet (HNA (Regionalzeitung))
  • 5. Dezember 2025, 00:14 Uhr MEZ – Kalter Mond

Die Termine basieren auf den Kalendern von Sterngucker.de (Himmelskalender), HNA (Regionalzeitung), RND (Redaktionsnetzwerk Deutschland), Merkur.de (Regionalzeitung) und Wochenblatt-Reporter (Lokalmedium) – die Uhrzeiten gelten für die deutsche Ortszeit.

Wie viele Vollmonde gibt es 2025?

  • 2025 gibt es genau zwölf Vollmonde – einen pro Monat und keinen Monat mit doppeltem Vollmond (Sterngucker.de (Himmelskalender)).
  • Der mittlere Abstand zwischen zwei Vollmonden beträgt 29,5 Tage (RND (Redaktionsnetzwerk Deutschland)).

Zwölf Mondmonate ergeben zusammen rund 354 Tage – elf Tage weniger als ein Sonnenjahr. Deshalb wandern die Vollmondtermine von Jahr zu Jahr. 2025 liegen sie besonders günstig: gleichmäßig verteilt, mit dem letzten Vollmond am 5. Dezember.

Der Kern: 2025 ist ein übersichtliches Mondjahr – zwölf Termine, gleichmäßig verteilt, keine Doppeltermine. Wer den Rhythmus von 29,5 Tagen kennt, kann die ungefähren Termine für 2026 selbst hochrechnen.

Fazit: Wer seinen Kalender früh plant, findet 2025 zwölf gleichmäßig verteilte Vollmonde – der letzte fällt auf den 5. Dezember. Der Rhythmus von 29,5 Tagen erlaubt eine einfache Vorausberechnung.

Wann ist der nächste Vollmond?

Die Antwort hängt vom Datum ab – wer im November 2025 sucht, bekommt ein klares Ergebnis: Der nächste Vollmond ist der letzte des Jahres.

Der nächste Vollmond im Dezember 2025

  • 5. Dezember 2025 – der Kalte Mond erreicht seine volle Phase (timeanddate.de (Mondphasen-Kalender)).
  • Es ist der zwölfte und letzte Vollmond des Jahres 2025.
  • Die Astronomie-App Starwalk.space führt den Dezember-Vollmond als Kalter Mond.

Der Name ist in deutschsprachigen Mondkalendern geläufig und meint schlicht den letzten Vollmond des Jahres – passend zur kalten Jahreszeit.

Uhrzeit des nächsten Vollmonds

  • 00:14 Uhr MEZ – in der Nacht vom 4. auf den 5. Dezember ist der Mond zu 100 Prozent beleuchtet.
  • Für Deutschland heißt das: Der Vollmond-Höhepunkt fällt mitten in die Nacht, nicht in die Abendstunden.

Wer den exakten Moment verfolgen will, muss kurz nach Mitternacht aufstehen. Am Abend des 4. Dezember wirkt der Mond schon fast voll – die astronomisch exakte volle Phase erreicht er aber erst um 00:14 Uhr.

Warum das zählt

Für Fotografen und Sternfreunde macht die Uhrzeit den Unterschied: Wer den Kalten Mond exakt in voller Phase erleben will, stellt den Wecker auf kurz nach Mitternacht – die Nacht vom 4. auf den 5. Dezember ist die einzige Chance in diesem Jahr.

Was das bedeutet: Der nächste Vollmond ist kein Nebentermin, sondern der Schlusspunkt des Mondjahres – mit einem Namen, der zur Jahreszeit passt.

Wie reagiert der Körper auf Vollmond?

Kaum ein Thema wird so kontrovers diskutiert wie die Frage, ob der Mond den Körper beeinflusst. Die kurze Antwort: Es gibt Hinweise – aber keine klare Beweiskette.

Schlafstörungen bei Vollmond

  • Viele Menschen berichten von unruhigeren Nächten rund um den Vollmond.
  • Eine viel beachtete Studie der Universität Basel maß an Vollmondnächten eine im Schnitt rund 20 Minuten kürzere Schlafdauer.
  • Andere Untersuchungen konnten den Effekt nicht durchgängig bestätigen – die Forschungslage bleibt gemischt.

Die Basler Forschenden werteten Daten aus dem Schlaflabor aus und fanden einen kleinen, aber messbaren Zusammenhang. Der Effekt trat nicht bei allen Menschen auf, und die genauen Mechanismen sind bis heute unbekannt. Wer also in Vollmondnächten schlecht schläft, kann nicht sicher sein, dass der Mond schuld ist.

Hormonelle Veränderungen

  • Ein direkter Einfluss des Vollmonds auf den menschlichen Hormonspiegel ist wissenschaftlich nicht belegt.
  • Diskutiert wird, ob nächtliches Licht – auch Mondlicht – die Melatoninproduktion beeinflussen kann; belegt ist das nicht.

Physikalisch ist die Anziehungskraft des Mondes auf den Menschen verschwindend gering. Wenn der Mond eine Wirkung hat, dann wahrscheinlich über Helligkeit und Wahrnehmung – nicht über Kräfte.

Psychische Auswirkungen

  • Subjektiv berichten manche Menschen von Unruhe, intensiven Träumen oder emotionalen Schwankungen um den Vollmond.
  • Objektiv bleibt der Nachweis schwierig: Die Studienlage ist widersprüchlich.

Kulturell ist die Idee tief verankert – der Begriff „lunatisch” zeigt, wie lange man dem Mond schon nachsagt, auf das Gemüt zu wirken. Für die Wissenschaft bleibt das ein offenes Kapitel: zu viele mögliche Einflüsse, zu wenige klare Daten.

Der Kern: Der Vollmond ist ein präzises astronomisches Ereignis – die Reaktion des Körpers darauf ist es nicht. Wer nachts wach liegt, darf den Mond in Verdacht nehmen, sollte aber auch die üblichen Störfaktoren nicht übersehen.

Fazit: Wer in Vollmondnächten schlecht schläft, findet in den Daten nur einen kleinen Effekt – und in Stress, Bildschirmzeit oder späten Mahlzeiten wahrscheinlichere Störfaktoren. Bevor Sie den Kalender verdächtigen, lohnt der Blick auf die eigene Schlafroutine.

Was sollte man am Vollmond tun?

Hier scheiden sich die Geister: Die einen planen ihren Monat nach dem Mondkalender, die anderen zucken mit den Schultern. Fakt ist: Empfehlungen gibt es viele – belastbar sind wenige.

Vollmond-Rituale

  • Viele Menschen nutzen den Vollmond für kleine Rituale: eine Dankbarkeitsliste schreiben, loslassen oder die Woche ruhig ausklingen lassen.
  • Astronomisch relevant ist daran nichts – psychologisch kann eine bewusste Pause aber helfen.

Der Vollmond ist ein verlässlicher Taktgeber: Alle 29,5 Tage bietet er einen Anlass, innezuhalten. Wer Rituale mag, gewinnt eine regelmäßige Auszeit – wer keine braucht, verpasst nichts.

Entgiftung bei Vollmond

  • Die Vorstellung, der Körper entgifte bei Vollmond besonders gut, stammt aus der Mondkalender-Tradition.
  • Wissenschaftlich ist sie nicht belegt: Leber und Nieren arbeiten unabhängig von der Mondphase.

Wer bei Vollmond fastet oder Entspannung einplant, tut das aus eigener Entscheidung – der Mond verstärkt weder die Entgiftung noch den Fasteneffekt. Das nimmt den Druck aus dem Thema.

Meditation und Achtsamkeit

  • Empfehlungen für Meditation bei Vollmond sind kulturell bedingt und nicht wissenschaftlich begründet.
  • Der helle Mond kann eine Meditation im Freien aber tatsächlich angenehmer machen.

Die beste Vollmond-Aktivität ist die, die sich gut anfühlt: ein Spaziergang im Mondlicht, ein ruhiger Fensterplatz oder einfach früher schlafen gehen. Der Mond hält keine Anwesenheitspflicht bereit.

Der Haken

Wer Fasten, Haareschneiden oder Haushaltsaufgaben strikt nach dem Mond richtet, folgt einer Tradition – keiner medizinischen Empfehlung. Schaden tut das selten, solange echte Beschwerden ärztlich abgeklärt werden.

Die Frage ist nicht, was man bei Vollmond tun darf, sondern was einem guttut. Der Mond liefert einen festen Rhythmus – mehr nicht, aber immerhin.

Fazit: Der Vollmond taugt als Anlass für eine bewusste Pause, nicht als medizinischer Terminplaner. Wer Rituale oder Fasten strikt nach dem Mond richtet, folgt einer Tradition – ohne wissenschaftlichen Beleg.

Bei welcher Mondphase kann man nicht gut schlafen?

Unter den Schlaflosen hat der Vollmond den schlechtesten Ruf. Die Daten zeigen: Wenn es einen Effekt gibt, dann ist er klein.

Vollmond und Schlafqualität

  • Eine Studie der Universität Basel maß an Vollmondnächten eine um rund 20 Minuten kürzere Schlafdauer.
  • Der Effekt trat nicht bei allen Menschen auf.
  • Die genauen Mechanismen sind bis heute unbekannt.

Spannend ist der Vergleich mit anderen Nächten: In manchen Untersuchungen schnitten Vollmondnächte tatsächlich schlechter ab, in anderen fanden die Forschenden keinen Unterschied. Eine einfache Regel „bei Vollmond schläft niemand gut” lässt sich aus den Daten nicht ableiten.

Neumond und Schlaf

  • Bei Neumond ist der Nachthimmel dunkel – messbare Unterschiede zum Vollmond sind in Studien klein.
  • Einige Menschen berichten, in Neumondnächten besonders gut zu schlafen; verlässliche Daten dazu fehlen.

Der Vergleich hilft, den Vollmond nüchtern einzuordnen: Wenn der Mond über das Licht wirken würde, müsste die dunkelste Nacht die beste sein. Die Daten zeigen diesen Zusammenhang nur andeutungsweise.

Wissenschaftliche Studien

  • Die Forschung zu Mond und Schlaf hat zugenommen – ein einheitliches Bild gibt es nicht.
  • Positive Befunde stehen neben Studien ohne Effekt; die Gesamtschau bleibt gemischt.

Wer die Literatur sichtet, findet eine Gemeinsamkeit: Selbst Studien mit positivem Befund betonen, dass der Effekt klein und individuell verschieden ist. Wissenschaftlich ist der Vollmond damit ein interessanter, aber schwacher Einflussfaktor.

Das Paradox

Der Vollmond ist der bekannteste Störfaktor für den Schlaf – und zugleich einer der schwächsten belegten. Wer fest mit unruhigen Nächten rechnet, findet sie dadurch manchmal sogar eher.

Was das bedeutet: An Vollmondnächten schlecht zu schlafen, kann real vorkommen – muss aber nicht am Mond liegen. Wer dauerhaft wach liegt, gewinnt mehr durch eine stabile Schlafroutine als durch das Studium des Mondkalenders.

Fazit: Wer zwei Nächte vor Vollmond schlecht schläft, sollte zuerst an Stress, Koffein und Bildschirmzeit denken – der gemessene Mondeffekt ist klein. Eine ruhige Schlafroutine hilft zuverlässiger als das Warten auf die nächste Mondphase.

Vollmondkalender 2025: Alle zwölf Termine mit Uhrzeiten

Zwölf Termine, ein Muster: Jeder Vollmond liegt rund 29,5 Tage nach dem vorigen – und wandert dadurch langsam durch die Jahreszeiten. Die Tabelle zeigt alle zwölf Vollmonde 2025 mit Uhrzeit und Quelle.

Monat Datum Uhrzeit Anmerkung Quelle
Januar 13. Januar 2025 23:26 Uhr Erster Vollmond des Jahres Sterngucker.de
Februar 12. Februar 2025 14:53 Uhr – Merkur.de
März 14. März 2025 07:54 Uhr – HNA
April 13. April 2025 02:22 Uhr – HNA
Mai 12. Mai 2025 18:56 Uhr – HNA
Juni 11. Juni 2025 09:43 Uhr – RND
Juli 10. Juli 2025 22:36 Uhr – RND
August 9. August 2025 09:55 Uhr – RND
September 7. September 2025 20:08 Uhr – HNA
Oktober 7. Oktober 2025 05:48 Uhr – Wochenblatt-Reporter
November 5. November 2025 14:19 Uhr Supermond HNA
Dezember 5. Dezember 2025 00:14 Uhr MEZ Kalter Mond timeanddate.de

Alle Uhrzeiten in deutscher Ortszeit (MEZ/MESZ), zusammengestellt aus den genannten Quellen. Wer den Mondkalender mit Feiertagen abgleichen möchte, findet die Termine im Beitrag „Wann ist Pfingsten 2025? Datum, Bedeutung & Ferientermine“.

Das Muster ist eindeutig: zwölf Termine, ein Rhythmus, keine Ausnahme. Wer 2026 plant, kann den ersten Vollmond grob für Anfang Januar erwarten – rund 29,5 Tage nach dem Kalten Mond.

Fazit: Der Kalender zeigt alle zwölf Vollmonde 2025 mit Uhrzeiten und Quellen – der letzte fällt auf den 5. Dezember, der erste 2026 folgt rund 29,5 Tage später.

Zeitleisten-Signal: So endet das Mondjahr 2025

Der 5. Dezember 2025 ist kein gewöhnlicher Vollmond – er schließt ein Jahr mit zwölf vollen Monden ab. Die wichtigsten Stationen im Überblick:

  • – erster Vollmond des Jahres, 23:26 Uhr
  • – als Supermond bezeichnet, 14:19 Uhr
  • , 00:14 Uhr MEZ – Kalter Mond, letzter Vollmond des Jahres
  • Anfang Januar 2026 – der erste Vollmond des neuen Jahres folgt nach durchschnittlich 29,5 Tagen (RND (Redaktionsnetzwerk Deutschland)).

Damit endet das Mondjahr 2025 genauso, wie es begann: mit einem Vollmond, der in den Kalendern einen festen Platz hat. Die Lücke bis zum ersten Vollmond 2026 ist mit rund 29,5 Tagen genauso lang wie jeder andere Abstand zwischen zwei Vollmonden.

Das Zeitleisten-Signal: Wer den letzten Vollmond des Jahres sehen will, hält die Nacht vom 4. auf den 5. Dezember frei. Danach beginnt das Mondjahr 2026 – mit einem Vollmond Anfang Januar.

Was gesichert ist – und was nicht

Zwischen Astronomie und Alltagsglauben liegt eine große Grauzone. Diese Gegenüberstellung hilft, belegte Fakten von Behauptungen zu trennen.

Bestätigte Fakten

  • Der nächste Vollmond 2025 fällt auf den 5. Dezember, 00:14 Uhr MEZ (timeanddate.de (Mondphasen-Kalender)).
  • 2025 gibt es insgesamt zwölf Vollmonde – der erste war am 13. Januar (Sterngucker.de).
  • Der November-Vollmond wurde als Supermond bezeichnet (HNA).
  • Der mittlere Abstand zwischen zwei Vollmonden beträgt 29,5 Tage.

Was unklar ist

  • Ob der Vollmond den Schlaf messbar beeinflusst, ist nicht abschließend geklärt.
  • Die Idee der Vollmond-Entgiftung ist wissenschaftlich nicht belegt.
  • Die Mechanismen hinter berichteten Vollmond-Effekten sind unbekannt.

Die Bewertung ist damit eindeutig: Die Termine sind belegt, die Wirkungen nicht. Wer dem Vollmond eine Chance geben will, sollte sich auf das verlassen, was messbar ist – die Daten.

Stimmen und Quellen zum Vollmond 2025

Die wichtigsten Aussagen zum Jahresend-Vollmond, zusammengestellt aus den Quellen.

Der nächste Vollmond im Jahr 2025, bekannt als Kalter Mond, findet am 5. Dezember um 00:14 Uhr MEZ statt.

Starwalk.space (Astronomie-App)

Nächster Vollmond: 5. Dezember 2025, 00:14 Uhr MEZ.

timeanddate.de (Mondphasen-Kalender)

2025 gibt es insgesamt zwölf Vollmonde; der erste fiel auf den 13. Januar 2025.

Sterngucker.de (deutschsprachiger Himmelskalender)

Die Botschaft der Quellen deckt sich: Die Termine sind eindeutig dokumentiert – die Deutungshoheit über den Kalten Mond liegt bei Astronomie und Kalenderdiensten, nicht beim Aberglauben.

Das Wichtigste zum Vollmond 2025

Am 5. Dezember 2025 um 00:14 Uhr MEZ erreicht der letzte Vollmond des Jahres seine volle Phase – wer die Nacht vom 4. auf den 5. Dezember freihält, erlebt den Kalten Mond über Deutschland. Alle zwölf Termine des Jahres sind dokumentiert, die Quellenlage ist klar, und die nächste Chance gibt es erst wieder 2026. Für Sternengucker in Deutschland ist die Entscheidung damit einfach: Wecker stellen für kurz nach Mitternacht – oder bis zum ersten Vollmond des neuen Jahres warten.

Verwandte Beiträge: Wann ist Pfingsten 2025? Datum, Bedeutung & Ferientermine

Häufig gestellte Fragen

Wie entsteht ein Vollmond?

Ein Vollmond entsteht, wenn Sonne und Mond von der Erde aus gesehen in entgegengesetzter Richtung stehen. Dann ist die sonnenzugewandte Seite des Mondes voll beleuchtet und erscheint als helle, runde Scheibe. Der Moment der vollen Phase dauert streng genommen nur einen Augenblick – für das Auge wirkt der Mond aber rund um diesen Zeitpunkt voll.

Welche Mondphasen gibt es?

Der Mond durchläuft acht Hauptphasen: Neumond, zunehmende Sichel, erstes Viertel, zunehmender Mond, Vollmond, abnehmender Mond, letztes Viertel und abnehmende Sichel. Der gesamte Zyklus dauert durchschnittlich 29,5 Tage.

Was bedeutet „Blue Moon”?

Ein Blue Moon ist die zweite Vollmond-Phase in einem Kalendermonat – oder in der älteren Definition der dritte Vollmond in einer Jahreszeit mit vier Vollmonden. Der Mond selbst färbt sich dabei nicht blau; der Name ist eine Kalender-Besonderheit. 2025 gibt es keinen Blue Moon.

Kann der Vollmond das Wetter beeinflussen?

Ein wissenschaftlich belegter Einfluss des Vollmonds auf das Wetter ist nicht bekannt. Mondphasen entstehen durch die Position von Sonne, Erde und Mond – sie sind keine Wetterphänomene und eignen sich nicht als Wetterprognose. Wetterdienste arbeiten mit Luftdruck, Temperatur und Wind, nicht mit dem Mondkalender.

Ist Vollmond eine gute Zeit zum Haareschneiden?

Die Empfehlung stammt aus der Mondkalender-Tradition und hat keine wissenschaftliche Grundlage. Wer seine Haare schneiden möchte, kann das an jedem Tag tun – der Mond entscheidet nicht über das Ergebnis. Als Ritual schadet es nicht, als medizinische Regel taugt es nicht.

Gibt es im Jahr 2025 einen Blue Moon?

Nein. 2025 gibt es genau zwölf Vollmonde, und jeder Monat hat genau einen – also weder einen Monat mit zwei Vollmonden noch eine Jahreszeit mit vier. Der November-Vollmond wurde dagegen als Supermond bezeichnet (HNA).

Wenn eine Frage offen bleibt: Die genauen Termine für Folgejahre veröffentlichen Kalenderdienste wie timeanddate.de laufend – die nächste Vollmondphase ist nie weit.